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Schulchor

Seit 2008 gibt es an der Schule einen Schulchor. Dieser ist jahrgangsübergreifend, das heißt Kinder aus allen Klassen dürfen daran teilnehmen. Es werden nicht nur Lieder gesungen, sondern auch Musicals einstudiert, die jedes Jahr, meist vor den Sommerferien, aufgeführt werden. Die Kinder können im Chor also nicht nur ihr sängerisches, sondern auch ihre schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Im Rahmen eines Probenwochenendes werden alle Szenen und Lieder noch einmal fleißig geübt und es entstehen, unter Mitwirkung vieler Eltern, tolle Kulissen und Kostüme. 

Die Chorproben finden im Rahmen des Ganztags immer donnerstags von 14.30 bis 16 Uhr statt.

Sein Gesangstalent hat der Chor auch schon öfter in der Öffentlichkeit präsentiert, zum Beispiel beim Kinderchorfestival "Kleine Leute - Bunte Lieder" oder auch beim Fête de la Musique in Hannovers Innenstadt. 

 

Bisherige Chorprojekte:

2015

Der kleine Tag (Rolf Zuckowski)

2013

- Musical: Die Leute von Jala (Regina Frerich)

2012 

- Musical: "Tabaluga" (Peter Maffay) als Schattentheater

- Musical: "Tuishi pamoja" (Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte)

- Auftritt bei der Fête de la Musique

- Auftritt beim Kinderchorfestival: Kleine Leute - Bunte Lieder

2011

- Musical: „Die chinesische Nachtigall“ (Andreas Schmittberger)

2010

- Musical: „Rotasia“ (Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte)

- Auftritt bei der Fête de la Musique

2009

- Musical: „Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde“ (Reihnhard Horn, Hans- Jürgen Netz) in Kooperation mit der Musikklasse der Grundschule Pestalozzistraße in Laatzen

- Auftritt bei der Fête de la Musique

2008

Ausschnitte aus dem Singspiel „Der Traumzauberbaum“ (Reinhard Lakomy)

 

 Musical: Die Leute von Jala (Regina Frerich)

In dem Land Jala hören alle Bewohner auf den Chef Smagsmag. Er bestimmt einfach alles, zum Beispiel was die Leute essen sollen oder was für Musik oder Mode gerade "in" ist. Wenn sich Smagsmag ein neues T-Shirt kauft, laufen alle Bewohner gleich zum Modegeschäft "Mister Fifty" und wollen genau das gleiche. Das ist natürlich ziemlich teuer, denn Smagsmags Geschmack ändert sich schnell. Die Bewohnerin "Knigga" kann sich das neue T-Shirt nicht leisten und kaufte sich ein billigeres Modell. Alle lachen sie aus, nur ihre Freundin Shoggy hält noch zu ihr. 

Bei der allabendlichen Spielerunde, die Smagsmag organisiert, werden aber ausgerechnet diese beiden ausgewählt, sich gemeine Dinge zu sagen - je gemeiner, desto besser. Daran zerbricht beinahe ihre Freundschaft. Im letzten Augenblick taucht ein Unbekannter auf, der von oben bis unten grün angemalt ist. Erst durch sein Erscheinen wird den Bewohnern klar, dass sie sich zu sehr von Smagsmag beeinflussen lassen haben und lernen, ihre Meinung auch laut zu sagen.

 Die Chorleiterin Frau Steinort hatte alle Hände voll zu tun: Rund 35 Kinder nahmen an der Chor-AG teil, darunter fast die Hälfte Kinder aus der ersten Klasse. Trotz allem schaffte sie es, das Musical mit den anspruchsvollen Sololiedern, selbst erstellte Choreografien und sogar noch musikalische Begleitungen mit den Kindern in nur einem halben Jahr einzustudieren. Außerdem integrierte sie viele individuelle Talente der Kinder wie zum Beispiel Soli auf der Geige, einen Solotanz oder Musizieren auf Orff-Instrumenten.

In vier Aufführungen bewiesen die Kinder viel Disziplin, Spielfreude und Gesangstalent.

            

Alle wollen so sein wie Smagsmag und natürlich auch die gleichen Klamotten tragen. Da er sich ein neues T-Shirt von "Mitster Fifty" gekauft hat, wollen alle Bewohner genau das gleiche.

            

Nur Knigga kann es sich nicht leisten und wird von den anderen ausgelacht. Nur ihre Freundin Shoggy tröstet sie.

            

Ausgerechnet diese beiden müssen sich nun aber in der Spielerunde gemeine Dinge sagen. Erst der grüne Unbekannte macht den Bewohnern klar, dass es wichtig ist, seine eigene Meinung und somit auch mal "Nein" zu sagen.

            

Individuelle Talente wurden Frau Steinort gefördert, wie Geigen- oder Gesangssoli.

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Musical: "Tabaluga" (Peter Maffay) als Schattentheater

Vernünftig und erwachsen werden... das klingt nicht so spannend, meint zumindest der kleine Drache Tabaluga. Weil er seinem Vater Tyrion nicht zuhören will, wird er von ihm auf die Reise geschickt die Vernunft zu suchen. Aber was ist das eigentlich – die Vernunft? Auf seiner Reise trifft er auf viele Tiere, die ihm alle unterschiedliche Antworten auf diese Frage geben.

Wer kann Tabaluga helfen? Der Riese Grykolos? Die fleißigen Ameisen? Oder doch die weise Schildkröte Nessaja?

Normalerweise finden unsere Musicals immer im Sommer zum Schuljahresende statt. Aber da die Chorleiterin Frau Ditté am 1. Februar 2013 in Mutterschutz geht, ist dies natürlich nicht möglich. Da aber wieder so viele singbegeisterte Kinder im Chor waren, war es ihr ganz wichtig vor der Babypause trotzdem noch ein Musical aufzuführen. Die Zeit war allerdings sehr knapp und die Lieder teilweise sehr schwer zu singen. So kam sie auf die Idee, das Musical Tabaluga nicht als "normales" Theaterstück, sondern als Schattentheater aufzuführen. So brauchten die Kinder keine Kostüme und außerdem entfielen aufwendige Theaterproben. Viele Kinder bekamen darüber hinaus ein "eigenes" Lied als Solo zu singen, denn sonst hätten sie in der kürze der Zeit nicht alle Lieder mit dem gesamten Chor geschafft. Dank der großartigen Hilfe von der Werklehrerin Frau Schwab, die die wunderschönen Schattenbilder erstellt hat,  Frau Weinbacher-Maidodou, die sich um die wechselnden Bühnenbilder kümmerte und natürlich den fantastischen Leistungen der Chorkinder wurde auch dieses Musical am 11. und 12. Dezember 2012 wieder ein voller Erfolg.

Die Kinder waren sogar so selbstständig, dass Frau Ditté in Ruhe an der Technik sitzen konnten und die kleinen Darsteller ganz alleine managten wer wann hinter die Bühne, ans Mikrofon oder zur Choraufstellung musste. Eine super Leistung!

Natürlich gab es auch wieder zahlreiche Elternhilfe beim Probenwochenende und von dem Tischler Herrn Fricke, der den Rahmen der Schattenwand baute. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Helfer!

Dieses Musical war in mehrfacher Hinsicht eine Premiere! Nicht nur, dass es das erste Schattentheater war, sondern es konnte auch zum ersten Mal die schuleigene Technik ausprobiert werden. Durch eine großzügige Spende von Toto Lotto und mit Unterstützung des Fördervereins konnte die Schule in diesem Jahr 4 Headsets, 2 drahtlose Mikros, ein großes Mischpult und 2 qualitativ hochwertige Lautsprecher anschaffen, sodass gleich von Beginn an mit der Technik geprobt werden konnte.

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Musical: "Tuishi pamoja - Eine Freundschaft in der Savanne" (Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte)

Machen Streifen wirklich doof? Und stimmt es, dass man mit langhaarigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann? Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden? Zu Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt. 
Eine Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz, mit afrikanisch-grooviger Musik, zu der man sich einfach bewegen muss!

Am 11. und 12. Juli 2012 verwandelte sich unsere Aula in eine Savannenlandschaft. Dank der liebevoll gestalteten Masken und Kulissen fleißiger Eltern tauchte das Publikum sofort in die afrikanische Steppe ein und fiebert mit dem Giraffenkind Raffi und dem kleinen Zebra Zea mit. Die Zuschauer, und natürlich die Chorleiterin Frau Ditté, waren begeistert von den Gesangs- und Schauspieltalenten der Kinder. Durch eine großzügige Spende waren wir in der Lage im Vorfeld eine neue Musikanlage anzuschaffen, sodass jeder Ton gut im Publikum ankam. 

 

Gleich geht es los: Wir freuen uns, dass ihr alle da seid, um die Geschichte von Raffi und Zea zu hören.

Hejo, kommt alle her und hört die Geschichte der Freundschaft.              

Die Giraffen halten sich für die coolsten überhaupt, aber die Zebras finden natürlich, dass es nichts schöneres als Streifen gibt. Klar, dass die Herden es nicht gerne sehen, wenn ihre Kinder Raffi und Zea miteinander reden möchten.

Als Raffi und Zea nach einem Löwenangriff endlich einmal zusammen ihre Herden sind, fangen sie aber auch sofort an zu streiten.

Da sind schon ein paar pfiffige Erdmännchen nötig, um die beiden zu überzeugen, dass es zusammen doch viel besser klappt, als alleine.

Die Traumgeister beschützen die Tierkinder in der dunklen Nacht.

Am Schluss merken die Herden, dass ihr Streit wirklich albern war und dass sie doch viel besser in der Savanne zurechtkommen, wenn sie Freunde sind und gemeinsam singen sie: Tuishi pamoja - Freunde für immer.

 

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Auftritt bei der Fête de la Musique 2012

Am 21. Juni stand in Hannovers Innenstand alles im Zeichen der Musik. Auf vielen Bühnen in der ganzen Stadt verteilt traten verschiedene Künstler auf. Auch der Giraffenchor der GS Loccumer Straße war dabei! Der Chor präsentierte 4 Lieder aus dem aktuellen Musical "Tuishi pamoja".

Ganz zentral, auf der Bühne am Bahnhofsvorplatz, begeisterten die Kinder das Publikum. Auch unser Maskottchen Raffi durfte natürlich auf der Bühne nicht fehlen. Viele vorbeilaufende Passanten blieben stehen um den mitreißenden Liedern zu lauschen.

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Teilnahme beim Kinderchorfestival "Kleine Leute, bunte Lieder"

 

Samstag, 17. März, morgens um viertel nach 10 ging plötzlich ein Raunen durch die wartenden Bahnfahrer an der Haltestelle Wiehbergstraße: Da kam doch tatsächlich eine Giraffe auf den Bahnsteig! Das war Raffi, das Maskottchen des Schulchores der Grundschule Loccumer Straße. Da es in unserem neuen Musical "Tuishi pamoja" um die Freundschaft eines Zebras und einer Giraffe geht und die Chorleiterin Frau Ditté eine große Vorliebe für Giraffen hat wurde der Schulchor kurzerhand in "Giraffenchor" umbenannt und Raffi als Maskottchen auserkoren.

Am 17. März machte sich der Chor in Begleitung von Raffi auf zum Isernhagenhof um an einem der 24 Regionalfestivals des Kinderchorfestivals "Kleine Leute, bunte Lieder" teilzunehmen. Dieses Festival findet nun schon zum dritten Mal in Niedersachsen statt und wird vom Landesmusikrat Niedersachsen ausgerichtet. Von dem Kinderchorfestival soll ein wirkungsvoller Impuls für eine breite Singbewegung ausgehen. Dabei geht es in erster Linie darum, durch den spielerischen Umgang mit Stimme und Lied Hemmschwellen abzubauen und das positive Erlebnis des gemeinsamen Singens in Schule, Freizeit, Kirche und Familie zu demonstrieren und dabei zur Nachahmung anzuregen.

 

In Isernhagen stellten bei der Vormittagsveranstaltung 5 Chöre ihr Können unter Beweis, wobei unser Giraffenchor mit 40 Kindern die größte Gruppe bildete. Die Aufregung war groß, als sich die Kinder vor ca. 300 Zuschauern auf der Bühne aufstellten. Mit großer Konzentration und Engagement sangen sie den "Giraffensong", den "Zebrasong" und "Wir sind Freunde" aus unserem aktuellen Musicalprojekt "Tuishi pamoja". "Man merkt den Kindern die große Singfreude wirklich an, solche Kinderchöre bräuchten wir an vielen Schulen" lobten später auch andere Chorleiter beim abschließenden Beratungsgespräch.  

 

Die mitgereisten Eltern und natürlich Frau Ditté waren voller Stolz auf die tollen Leistungen der Kinder. Am Schluss präsentierten sich alle Chöre noch einmal zu drei gemeinsamen Abschlussliedern auf der Bühne. 

                                


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Musical: „Die chinesische Nachtigall“ (Andreas Schmittberger)

Als der Kaiser von China eine Nachtigall, die wunderschön singen kann, in seinen Palast holt, scheint sein Glück vollkommen – wäre da nicht der Kaiser von Japan. Er bringt als Geschenk eine künstliche Nachtigall. Als beide Vögel im Wettstreit gegeneinander antreten, scheint die Technik über die Natur zu siegen. Doch wer von beiden kann schließlich den Kampf mit dem Tod gewinnen und so das Leben des Kaisers von China retten?

nach einem Märchen von Hans-Christian Andersen

Am 20. und 21. Juni 2011 ertönten chinesische Klänge aus der Aula. Der Chor entführte die Zuschauer in die asiatische Welt mit witzigen Dialogen, mitreißenden Liedern und einer wunderschön singenden Nachtigall. Für das Bühnenbild und die Gestaltung der chinesischen Schriftzeichen sorgten die Werklehrerin Frau Schwab und Frau Weinbacher-Maidodou. Sie hat auch die zauberhafte Nachtigall gefertigt. Auch der Tischler Herr Fricke stand uns wieder mit Rat und Tat zur Seite. Beim Probenwochenende bedruckten die Kinder mit Hilfe vieler fleißiger Eltern ihre T-Shirts und gestalteten den "chinesischen Vorhang". So hatte die Chorleiterin Frau Buschmann genügend Zeit, die Texte und Lieder intensiv mit den kleinen Schauspielern zu üben.

 

Die beiden Chinesen Chang und Cheng unterhalten sich vor dem kaiserlichen Schloss über die wunderschön singende Nachtigall des Kaisers, sein ganzer Stolz.

Plötzlich tauchen die Japaner mit ihrer künstlichen Nachtigall auf. Der Kaiser von Japan gibt dem chinesischen Kaiser zu verstehen, dass diese Nachtigall doch viel besser sei, da sie nie krank wird und immer zuverlässig singt. 

Der chinesische Kaiser ist begeistert von der neuen, fortschrittlichen "Technik-Nachtigall" und jagt die natürliche Nachtigall vom Hof. Seine Untertanen sind zunächst von der künstlichen Nachtigall begeistert. 

Aber schon nach einiger Zeit merken die Chinesen, dass die künstliche Nachtigall mit ihrem ewig mechanischen Gesang ganz schön nervig ist. Sie fordern die echte Nachtigall zurück. Plötzlich wird der Kaiser sehr krank. Die herbeigerufenen Ärzte können seine Krankheit nicht verstehen.

Der Tod ist beim Kaiser und möchte ihn holen. Die Nachtigall kann ihn aber mit ihrem wunderschönen Gesang davon überzeugen, ihn noch zu verschonen. Der Kaiser wird bei dem Lied der Nachtigall rasch wieder gesund und ganz China ist glücklich, dass sie die künstliche Nachtigall los sind.

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Musical: „Rotasia“ (Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte)

Prinz Shadi ist ganz aufgeregt: Er hat dieses Buch gefunden, das von den „Ländern der Welt“ erzählt – dabei weiß doch jeder, dass es außer dem Land Rotasia kein anderes Land auf der Welt gibt... oder etwa doch? Der Prinz begibt sich mit seinem besten Freund Farid und einigen tapferen Untertanen auf die Suche. Seine Leibwächter Sim und Sam werden vom König angewiesen, ihn zu nachzugehen. Mit ihren nervigen Sprüchen sorgen sie für viel Unterhaltung. Plötzlich treffen sie tatsächlich auf Menschen aus einem anderen Land, aber kann man ihnen trauen?

Am 8. und 10. Juni 2010 versprühte der Schulchor "Bollywood-Feeling" mit einer Prise aus "1000 und einer Nacht" in der Aula. Das Musical Rotasia erzählt über Vorurteile, Mut etwas Neues auszuprobieren und neue Freundschaften. Dank der fleißigen Elternhilfe von Frau Weinbacher-Maidodou und Herrn Fricke bekamen wir zwei zauberhafte Schlösser und eine wunderschöne Dschungellandschaft. Am Tag der Aufführungen war es einer der wärmsten Tage des Jahres, trotzdem ließen sich die Kinder immer wieder tapfer ihre Turbane neu binden, die wegen der Hitze ständig rutschten. Aber nicht nur deswegen, sondern auch natürlich auch wegen ihrer tollen sängerischen und schauspielerischen Leistungen bekamen sie am Ende lang anhaltenden Applaus. 

                            

Prinz Shadi findet das "Buch der Länder" und erzählt davon seinem Freund Farid. Der ist etwas skeptisch, auch die anderen "Roten" glauben nicht, dass andere Länder wirklich existieren und lachen die beiden aus.

Der König bestärkt seinen Sohn Shadi in seinem Wunsch nach den fremden Ländern zu suchen. Die beiden Leibwächter Sim und Sam sollen "Seine Majestät" nicht aus den Augen lassen, was dieser gar nicht zu schätzen weiß.

Im Wald treffen die Roten auf eine Waldschlange, die sie mit ihrem gefährlichen Lied einschläfert. Plötzlich kommen fremde Wesen aus dem Wald, die die Roten wieder aufwecken. Diese sind zunächst aber den Fremden gegenüber sehr misstrauisch. Schließlich sehen sie doch so anders aus...

Aber schließlich siegt doch die Neugier und gemeinsam merken die beiden Völker, dass sie eigentlich gar nicht so verschieden sind und schließen Freundschaft. 

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Musical: „Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde“ (Reihnhard Horn, Hans- Jürgen Netz)

in Kooperation mit der Musikklasse der Grundschule Pestalozzistraße, Laatzen

Gerade in der heutigen Zeit rückt das Thema Klimaschutz wieder sehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Mit diesem "Klima-Musical" wollten wir unseren Grundschülern einen kindgerechten Einblick in das Thema zu geben und sie für die Aktualität und die Bedeutung des Klimaschutzes zu sensibilisieren. Das Musical „Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde“ ist eine Kooperation zwischen den Autoren Reinhard Horn, Hans- Jürgen Netz und Dr. Norbert Franck vom BUND. Es lag ihnen am Herzen ein gemeinsames Projekt zu planen, wobei den Kindern durch Musik und Theater das Sparen von Strom und somit dem Schutz der Umwelt näher gebracht werden soll.

Der Eisbär Lothar klagt darüber, dass es am Nordpol zu warm geworden ist. Seine Eisscholle schmilzt ihm unter den Füßen weg. Zusammen mit seinem Pinguin Freund Dr. Ping, einem Professor vom Südpol, möchte er die Menschen darauf aufmerksam machen, dass sie mit ihrer jetzigen Lebensweise die Erde krank machen. Es ist aber gar nicht so einfach die Menschen zu überzeugen, denn die drei Stromfresser, Volt, Watt und Ampere, streuen den Menschen Sand in die Augen, sodass sie nicht merken, dass sie ihren Strom fressen. Zum Glück finden Lothar und Dr. Ping ein paar Kinder, die ihnen helfen wollen, die fiesen Stromfresser zu besiegen um den Klimawandel noch aufzuhalten. Sie gehen auf „Stromfresserjagd“ und schauen genau hin wo sich im Alltag Strom, Wärme oder Benzin sparen lässt. Sie mobilisieren alle ihre Freunde und bekommen die „Lizenz zum Ausschalten“.

Im Vorfeld wurde mit der gesamten Schule eine Projektwoche zum Thema Klimaschutz durchgeführt, wobei die Kinder vielfältige Wege des Stromsparens, den Einsatz von erneuerbarer Energien und die Möglichkeiten zum Klimaschutz kennengelernt haben. Somit wurden alle Kinder der Schule thematisch gut auf das Musicals vorbereitet und zu kleinen "Umwelt-Experten".

Aber nicht nur unsere Schule war beteiligt, denn es handelte sich erstmals um ein schulübergreifend Musicalprojekt. Neben dem Schulchor der Grundschule Loccumer Straße beteiligt sich auch die Musikklasse der Grundschule Pestalozzistraße in Laatzen. Sie begleitete den Chor instrumental mit dem orffschen Instrumentarium. Diese Begleitung stellte für die Laatzener 2. Klässler eine große Herausforderung dar, denn die Umsetzung der Musikstücke erforderte viel Übung, Konzentration und hatte einen hohen musikalischen Anspruch, den sie aber mit Bravour meisterten.

Für die liebevoll gestalteten Kostüme und Kulissen sorgte unsere Werklehrerin Frau Schwab mit ihrer Bühnenbild-AG. So konnten wir unsere Aula am 17. und 23. Juni, sowie die Aula der Grundschule Pestalozzistraße am 22. Juni, in eine wahre Eislandschaft verwandeln. Durch flexibel einsetzbare Bühnenmodelle war auch die Umgestaltung zu verschiedenen "Settings" kein Problem. 

Ein besonderer Höhepunkt war für die Kinder aber sicherlich der Auftritt bei der "Fête de la Musique" in der Innenstadt Hannovers (siehe unten). 

 

Die Pinguine vom Südpol und der Eisbär Lothar vom Nordpol freuen sich, dass sie endlich mal wieder zusammen sind. Aber sie haben einen traurigen Grund: Es wird immer wärmer auf der Erde und sie wollen versuchen herauszubekommen wieso.

Schuld sind die 3 gemeinen Stromfresser Volt, Watt und Ampère, die den Menschen Sand in die Augen streuen um ungestört den Strom aus den Geräten fressen zu können. Lothar und die Pinguine suchen Hilfe bei 4 Kindern, um die Stromfresser aufzuhalten.

Gemeinsam stöbern sie in Dr. Pings Universallexikon und haben schließlich einen Plan, wie sie die Stromfresser besiegen können.

Sie schalten die Stromfresser ab und überreden sie anschließend dazu, auf alternative Energien wie Sonne, Wasser und Wind umzusteigen. Alle Zuschauerkinder bekommen zusätzlich die "Lizenz zum Ausschalten".

 

Auftritt bei der Fête de la Musique 2009 mit dem Klima-Musical

Am längsten Tag des Jahres (21. Juni) fand in Hannovers Innenstadt die "Fête de la Musique" statt. Auf dutzenden Bühnen bekamen Musiker aller Musikrichtungen die Gelegenheit, sich zu präsentieren und vorzuspielen. Vor der Marktkirche gab es eine "Kinderbühne" auf der sich verschiedene Kindergruppen und -chöre präsentieren konnten. Die Veranstalter waren von unserem Musical so begeistert, dass wir Gelegenheit hatten, unser gesamtes Stück vorzuspielen. Eine ganz besondere Kulisse und viele Passanten blieben stehen, um den Kindern zu lauschen.

Auch von einigen zwischenzeitlich technischen Problemen und aufkommenden Wind ließen sich die Kinder nicht aus der Ruhe bringen. Echte Profis eben...

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Was die Eltern über uns sagen

„Die kleinen Klassen finde ich toll. So kann sich die Lehrerin auch mal um einzelne Kinder kümmern.“
 „Die Gemeinschaft zwischen den verschiedenen Klassen und Altersgruppen gefällt uns gut. Alle verstehen sich untereinander.“
  „Wir schätzen an der Schule hauptsächlich, dass das Lesen im Vordergrund steht. Weiterhin das AG- Angebot und die  Ganztagsbetreuung."
 

Ehemalige Schüler über uns

„Mir gefielen besonders die Nachmittagsangebote, der Schulchor und die Showdays. Auch die Spielgeräte auf dem Schulhof haben mir gut gefallen."

 Carlotta F., Abschlussjahrgang 2011 der GS Loccumer Straße


Die Schulinspektion über uns

 "[...] Die besonderen Stärken der Schule sind:

 - ein differenziertes schuleigenes Curriculum als verbindliche Grundlage des Unter­richts

- eine Schulkultur, die durch ein exzellentes Klima, hohe Eltern- und Schülerbe­tei­li­gung und Vernetzung der Schule gekennzeichnet ist.[...]"