Gemeinsam stark!Gemeinsam stark!

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Du hast eine schöne Geschichte oder ein Gedicht, geschrieben, ein tolles Bild gemalt, eine Knebelaufgabe erstellt oder ein Lied geschrieben, welches Du Deinen Mitschülern zeigen möchtest? Dann gib sie bei Frau Ditté ab und es erscheint für alle sichtbar auf der Schulhomepage.

Olchis in der 2a

Selbst geschriebene Märchen der Klasse 3b

Bildergeschichten der Klasse 3a

 

Olchis in der 2a

Fast alle Kinder kennen und lieben sie: Die süßen Olichs, die auf einer Müllkippe wohnen und nichts als Unsinn im Kopf haben. Die Klasse 2a baute in Sachunterricht aus verschiedenen Müllutensilien tolle Olchi-Höhlen... in kompletter Eigenverantwortung! Sie mussten sich selber einen Handlungsplan erstellen, wie sie vorgehen, was sie brauchen und was sie organisieren müssen. Anschließend wurden die Ergebnisse der Parallelklasse präsentiert.

   

Zuerst war da sehr viel Müll...                                           ... nach und nach entstanden daraus sehr schöne Kunstwerke.

   

 Die fertigen Olchihöhle..                                                  ... werden stolz den Schüler der Parallelklasse gezeigt.

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Märchen der Klasse 3b

Die Klasse 3b hat zum zusammen mit Frau Koopmeiners ein Märchenprojekt durchgeführt. Sie haben Märchen gelesen, besprochen und am Schluss ein tolles Märchenbuch mit selbst geschriebenen Geschichten zusammengestellt. Dabei sind tolle Ergebnisse entstanden. Überzeugt euch selber!


Amore und die kleine Maus

 Es war einmal ein Mädchen namens Amore. Sie wohnte in einem kleinen Haus. Sie nähte in dem Haus und verkaufte es dann den Leuten. Sie war sehr arm und sie wollte nicht mehr nähen. Und sie beschloss wegzulaufen. Eines morgens sah sie, dass neben ihr eine kleine Maus saß. Amore sagte: „Was bist du denn für ein kleiner Kerl?“ Die Maus antwortete: „Ich bin keine Maus, ich bin ein Prinz. Aber eine böse Hexe hat mich verzaubert. Du musst mir helfen! Geh in den Eisberg und breche den Zauber und als Dank wirst du meine Frau.“ Amore war einverstanden und ging los. Dann kam ihr eine verzauberte Puppe entgegen. Sie schoss Laser aus ihren Augen und hätte Amore fast getroffen. Amore war sehr wütend. Sie nahm von einem Stand einen Besen und schlug sie mit den Besen. Die Puppe fiel runter. Amore und die kleine Maus rannten weg bis sie ein Schneemonster sahen. Die kleine Maus sagte: „Hast du etwas dabei, um das böse Schneemonster zu zerschmelzen?“ Amore antwortete: „Ich habe nur ein Feuerzeug dabei.“ Die Maus rief: „Los, mach das an!“ Amore machte das Feuerzeug an und in den Bauch des Eismonsters geworfen. Dann sind sie angekommen. Sie sahen eine Quelle und auf dem Eis stand Hexenband gebrochen. Die Quelle ist böse. Amore fragte: „Was soll das den heißen?“ Die Maus antwortete: „Ich weiß, was gemeint ist. Wir müssen unbedingt die magische Quelle zerstören.“ Amore sagt: „Aber wie?“ Die Maus sagt: „Mit einem spitzen Stein.“ „Gute Idee!“, ruft Amore. Sie warfen den Stein und die Quelle ist zerstört. Sie hüpften und hüpften. Die Maus rief: „Jaaaaaaa und auf einmal passierte nichts, aber dann kam Glitzer und Wind. Die kleine Maus wurde zum Prinzen und die beiden gingen glücklich zum Schloss und heirateten. Sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

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Die sieben kleinen Gämse

 Es waren einmal sieben kleine Gämse, die wurden von ihren Eltern in einem Schneesturm getrennt. In einem anderen Schneesturm verloren sie die kleinste Gams. Die kleine Gams fand eine Höhle. Die kleine Gams stellte sich in der Höhle unter. In der Höhle war es warm und sie ging noch etwas weiter hinein. In einer Ecke saß ein Mädchen. Vor dem Mädchen loderte ein Feuer. Das Mädchen fragte: „Wie heißt du?“ Die kleine Gams sagte: „Ich heiße Gamsi. Und wie heißt du?“ „Rika“, wollte sie sagen, aber in diesem Moment kam ein Gebrüll aus einer Ecke. Rika sprang auf und rief der kleinen Gams zu: „Ein Höhlenbär! Lauf, lauf!“ Die beiden rannten aus der Höhle und über die Berge. Nach einem Kilometer konnte Rika nicht mehr, aber der Höhlenbär war immer noch hinter ihnen her. Das Mädchen zwang sich auf den Rücken der Gams zu springen. Die Gams lief los und so konnten sie den Höhlenbär abhängen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch.

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Die Gans reist allein

 Es gab einmal eine kleine Gans. Sie lebte sehr glücklich. Doch als sie älter wurde, brauchten die Bauern sie nicht mehr und die Gans flog weg. Sie sah andere Vögel und fragte sie: „Darf ich mit euch kommen? Darf ich mit euch kommen?“ Doch die Vögel sagen: „Du bist anders als wir. Du bist anders als wir.“ Die Gans war sehr traurig. „Keiner will mich haben! Keiner will mich haben“, sagte die Gans und flog traurig weiter. Wo es abends war, war die Gans sehr müde. Sie sah einen Bauernhof, der war voll mit Pferden. Die Gans fragte die Pferde: „Darf ich hier schlafen? Darf ich hier schlafen?“ Die Pferde sagten: „Nur für diese Nacht.“ Die Gans sagte: „OK!“ Das größte Pferd des Bauernhofes brachte die Gans zu einem kleinen Hügel voll Stroh. Die Gans legte sich gemütlich hin und schlief sofort ein. Am nächsten Morgen, als die Gans aufwachte, stand das größte Pferd vor ihr und sagte: „Flieg raus, wir wollen wieder allein sein.“Die Gans war traurig. „Kann ich bitte bis zum Essen bleiben?“ Das Pferd sagte: „OK! Heute gibt es Äpfel.“ Die Gans sagte: „Lecker!“ Die Pferde bekamen zwei Äpfel und die Gans bekam nur einen Apfel. Die Gans sagte: „Wieso bekomme ich einen Apfel und ihr zwei Äpfel?“ Das Pferd sagte: „Sei zumindest froh, dass du etwas bekommst!“ Als die Gans aufgegessen hatte, ging sie nach draußen und wollte wegfliegen. Aber als sie einen Stall mit Gänsen sah und reinging, konnte sie da leben.

Und wenn ihr an Gänse glaubt, dann könnt ihr ja mal gucken gehen, ob ihr sie findet.

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Bildergeschichten der Klasse 3a

Die Klasse 3a hat sich in den letzten Wochen intensiv mit Bildergeschichten beschäftigt und tolle Geschichten geschrieben. Hier könnt ihr ein paar lesen:
 

Die Apfeldiebe

Alex und Lili stehen am Gartenzaun von Herrn Koch. Im Garten steht ein Apfelbaum. „Schau mal, Alex, die schönen Äpfel!“, ruft Lilli. „Mmh, die sehen gut aus! Komm, wir holen uns einfach ein paar!“, bespricht Alex mit Lili voller Appetit. Die Äpfel sehen wirklich lecker aus. „Los lass uns rüberspringen! Schnell, bevor Herr Müller uns sieht“, bittet Alex hektisch. „Bin ja schon dabei“, wispert Lilli besserwisserisch. Sie springen geschickt über den Zaun und schleichen in Richtung Apfelbaum. „Gleich haben wir es geschafft“, sagt Alex freudestrahlend. „die sehen alle so lecker au, welche nehmen wir nur?“, überlegt Lilli voller Vorfreude.

Sie stehen direkt unter dem Apfelbaum, da kommen plötzlich Gänse. „Lauf schnell, da kommen Gänse! Oje, oje, wenn das nur gut geht!“, schluchzt Lilli. „Hilfe, Hilfe! Wie schnell die sind! Hoffentlich beißen die nicht!“, befürchtet Alex.

Doch Gott sie Dank schaffen sie den Sprung noch rechtzeitig über den Zaun.

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Der verletzte Junge

Am Wochenende machen Lena und Tim mit ihrem Vater eine Radtour. Sie setzen ihre Helme auf, der Vater nimmt den Picknickkorb und schon geht es los. Sie fahren durch den Wald. Aufgeregt ruft Lena: „Da ist ein schöner Platz zum picknicken!“ Vater breitet die Decke aus und sie fangen an zu essen. Freudig zeigt Lena auf die Burg. „Vater, können wir dort hin?“ Auf dem Weg fällt Tim vom Fahrrad und tut sich weh. „Au, mein Bein“, jammert Tim. Vater holt den Verbandskasten und Lena ruft die Mutter mit dem Handy an. „Mama, komm schnell, Tim hat sich verletzt!“, schreit Lena aufgeregt. Die Mutter kommt sofort mit dem Auto. Lena und Mutter tragen Tim ins Auto und fahren zum Arzt. Als Vater und Lena zu Hause ankommen, ist Tim schon wieder da. Die Mutter freut sich und sagt: „Zum Glück ist Tims Bein nur verstaucht.“

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Was die Eltern über uns sagen

„Die kleinen Klassen finde ich toll. So kann sich die Lehrerin auch mal um einzelne Kinder kümmern.“
 „Die Gemeinschaft zwischen den verschiedenen Klassen und Altersgruppen gefällt uns gut. Alle verstehen sich untereinander.“
  „Wir schätzen an der Schule hauptsächlich, dass das Lesen im Vordergrund steht. Weiterhin das AG- Angebot und die  Ganztagsbetreuung."
 

Ehemalige Schüler über uns

„Mir gefielen besonders die Nachmittagsangebote, der Schulchor und die Showdays. Auch die Spielgeräte auf dem Schulhof haben mir gut gefallen."

 Carlotta F., Abschlussjahrgang 2011 der GS Loccumer Straße


Die Schulinspektion über uns

 "[...] Die besonderen Stärken der Schule sind:

 - ein differenziertes schuleigenes Curriculum als verbindliche Grundlage des Unter­richts

- eine Schulkultur, die durch ein exzellentes Klima, hohe Eltern- und Schülerbe­tei­li­gung und Vernetzung der Schule gekennzeichnet ist.[...]"