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Leseprojekte

 
 

 Lesen und zuhören - eine Kooperation mit der Fachakademie Gesundheitswesen

Lesewichtel einmal anders herum. Dieses Mal waren nicht unsere Kinder die Vorleser, sondern dieses Mal durften sie in die Rolle der Zuhörer schlüpfen und sich von den "Großen" etwas vorlesen zu lassen. Am 19.11.2015 kamen ca. 10 angehende Logopäden der Fachakademie Gesundheitswesen zu uns, um die Arbeit im Bereich Sprache mit Kindern zu üben. Im Vorfeld hatten sie sich viele Gedanken gemacht, wie sie die kleinen Zuhörer miteinbeziehen konnten. Es wurden zum Beispiel verschiedene Materialien mitgebracht, von denen die Geschichte handelte. Außerdem durften auch unsere Schüler "leseaktiv" werden, denn mit Hilfe gezeigter Wortkarten, die die Zuhörer lesen mussten, konnten sie der Geschichte besser folgen.

Unsere kleinen Zuhörer waren ganz begeistert und lauschten hoch motiviert den Geschichten der "Großen". Von dieser Kooperation hat jeder profitiert, denn für alle war es eine sehr schöne Stunde gewesen. Wir hoffen sehr, dass diese Kooperation bestehen bleibt. 

      

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Leseprojektwoche 2013

Piraten, Indianer, Detektive, Gespenster, Hutzelmänner... lauter solche "Gestalten" traf man bei unserem diesjährigen Lesefest. Die Schüler hatten sich in der Projektwoche wieder intensiv mit einem Thema und einem dazu passenden Buch beschäftigt. Die ganze Woche wurde zum Lesen, Recherchieren, Schreiben, Malen und Gestalten genutzt. Beim abschließenden Lesefest am Freitag, den 15. November, konnten somit viele tolle Ergebnisse bestaunt werden.

Zu Beginn sammelten sich zunächst alle Schüler und Besucher in der Aula um verschiedenen Vorführungen zu lauschen. Den Anfang machten sich anpirschende Indianer aus der Klasse 3a, die einen Tanz zum Indianerlied "Wichi tai tai" aufführten. Es folgten gefährliche Piraten mit einem strengen Admiral, die ihr furchteinflößendes Piratenlied sangen. 

     

Anschließend spielte die Klasse 4b Otfried Preußlers Geschichte "Das kleine Gespenst" nach. Das kleine weiße Nachtgespenst wollte so gerne einmal den Tag erleben. Durch einen Fehler beim Reparieren der Turmuhr wachte es fortan tatsächlich immer um 12 Uhr mittags auf. Durch die Sonne ganz schwarz geworden "spukte" es also nun bei Tag und verbreitete so allerlei Unruhe... und sehnte sich wieder zurück zur gewohnten "Geisterstunde" um Mitternacht.

Toll, dass die Kinder der 4b es geschafft haben, in nur einer Woche ein komplettes Theaterstück einzustudieren!

 

Nach dem gemeinsamen Anfang erkundeten die Kinder und Eltern die Projekte in den einzelnen Klassen und staunten über so viel Kreativität. Außerdem durften die Kinder bei zahlreichen Mitmachangeboten selber in das ausgestellte Buch eintauchen und viele nahmen gebastelte Andenken mit nach Hause.

Im Anbau präsentierten sich die ersten Klassen. Obwohl die Schüler erst seit wenigen Monaten in der Schule sind, haben sie schon beachtliche Ergebnisse zeigen können.


In der Klasse 1a beschäftigen sich die Kinder mit dem Buch "Hörbe mit dem großem Hut" von Otfried Preußler. Aus zahlreichen "Waldmaterialien" wie Moos, Kastanien, Blätter und Tannenzapfen bastelten sie liebevolle und gemütliche Behausungen der "Hutzelmänner". Zu erkennen waren die Kinder der Klasse gleich an ihren großen grünen Hüten.

 

 

 

In der Klasse 1b ging es um die Geschichte "Edgar und das Seeungeheuer". Die Kinder hatten ein "Erzähltheater" entwickelt. In Gruppen gestalteten sie die Hintergründe, bastelten die Figuren und erzählten den Besuchern die Geschichte von Edgar dem Schaf. Die Zuhörer waren begeistert vom selbst gestaltete Bilderbuchkino. Außerdem wurden noch Masken der mitwirkenden Tiere ausgestellt.

          

 

Lesende Kinder traf man ebenfalls viele in der Klasse 2a. Diese Schüler haben sich mit Geschichten der kleinen Ente Loni beschäftigt und ein kleines Heft dazu selber gestaltet. Oft sah man dort Kinder, die stolz ihren Eltern aus ihren "Büchern" vorlasen und ihnen ihre dazugehörigen Bilder erklärten.

  

 

Um den "Findefuchs" von Irina Korschunow ging es in der Klasse 2b. Bei einem Ausflug ins Landesmuseum während der Projektwoche lernten die Kinder viele interessante Dinge über Tiere im Wald, insbesondere den Fuchs. Aus Gips gossen sie Tierspuren und so konnten die Besucher gleich ihr Wissen testen, ob sie auch die richtigen Spuren erkennen. Gott sei Dank gab es immer "Expertenkinder", die einem weiterhelfen konnten.

Anhand der ausgestellten Lesetagebücher lernte man das Buch und seine Geschichte kennen.

     

 

Die schleichenden Indianer der Klasse 3a konnten ja schon in der Aula bewundert werden. Im Klassenraum erfuhr man noch viel Wissenswertes über die indianische Kultur. Es wurden Plakate ausgestellt, Indianerdörfer konnten bewundert werden und es gab verschiedene Bastelangebote wie zum Beispiel "das Auge Gottes". Wer in der Klasse 2b gut aufgepasst hatte, konnte das Tierspurenrätsel der 3a etwa leichter lösen.

Die Kinder lasen während der Projektwoche das Buch "Fliegender Stern" von Ursula Wölfe.

  


Das Buch "Der kleine Drache Kokosnuss und die wilden Piraten" von Ingo Siegner wurde in der Klasse 3b präsentiert. Es wurden kleine Leporellos ausgestellt, in denen die Kinder ihre eigene kleine Fortsetzungsgeschichte schrieben. In einer Ecke hingen von jedem Kind eine Flaschenpost mit der Bitte, man möge sie von der einsamen Insel, auf der sie gestrandet waren, retten. Außerdem gab es viele Gemeinschaftskunstwerke zu bestaunen. Die Besucher konnten sich durch das Basteln eines Piratenhutes und Schminke in einen echten Piraten verwandeln.

        

Richtige Detektivarbeit musste in der Klasse 4a geleistet werden. Die Schüler haben sich mit Ratekrimis beschäftigt und stellten die Besucher ganz schön auf die Probe. Da mussten zum Beispiel Geheimschriften entschlüsselt, durch ein Fernglas "Verdächtige" identifiziert werden oder beim "Schnüffeltraining" die "Riechfähigkeit" unter Beweis gestellt werden. Da kamen nicht nur die kleinen Besucher ordentlich ins Grübeln...

   

Bei so vielen Aktivitäten wurde das "Literaturcafé" dankbar angenommen. Fleißige Eltern sorgten für das leibliche Wohl, sodas sich zwischendurch bei Kaffe, Tee und Kuchen entspannt werden konnte. Auch die "Büchertauschbörse" wurde gut besucht. Viele Kinder hatten im Laufe der Woche ausgelesene Kinderbücher mitgebracht. Diese wurden ausgestellt und die Kinder durften sich dafür ein neues Buch mit nach Hause nehmen. Damit der Lesestoff nicht ausgeht und auch die nächste Leseprojektwoche ein voller Erfolg wird!

   

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Leseprojektwoche 2012

Im Juni diesen Jahres fand unsere Leseprojektwoche statt. Alle Kinder der Klassen 1 bis 4 beschäftigen sich eine Woche lang ausführlich mit einem Buch und dem dazu passenden Thema. Jede Klasse setzte sich dabei einen anderen Schwerpunkt und heraus kamen 8 sehr kreative, liebevoll gestaltet und toll ausgearbeitete Projekte. Beim abschließenden Lesefest am Freitag, den 15. Juni tauchten die Besucher in jeder Klasse in eine andere Bücherwelt ein, bestaunten die Ergebnisse, durften selber Rätsel lösen, kleine Experimente durchführen oder den Experten lauschen, die eindrucksvoll über ihr Thema Bescheid wussten. 

Für das leibliche Wohl sorgten engagierte Eltern, die im "Literaturcafé" Muffins, Waffeln und Getränke verkauften. Dank vieler Teig- und Kuchenspenden und der unermüdlichen fleißigen Helfer wurden alle Gäste gut versorgt. 

Nanu, wer kann das denn nur sein? Gleich in der Eingangshalle hatte die Klasse 1a sich einen süßen Quiz zum Thema "Sams" ausgedacht. Jedes Kind wurde mit Samsperücke und Wunschpunkten fotografiert. Danach sollte zugeordnet werden: Wer verbirgt sich denn hinter welchem Sams? Gar nicht so einfach, als Belohnung winkte eine süße Überraschung. Außerdem zeigte die Klasse  einen selbst gedrehten Film über die Abenteuer des Sams. Alle Besucher waren begeistert von den kleinen Nachwuchsschauspielern. 

Bei den Wunschmaschinen hat sich bestimmt das ein oder andere Kind gewünscht, dass Schule nur noch aus Projektwochen bestehen könnte...

 

 

 

Ebenfalls "multimedial" präsentierte sich die Klasse 1b. Sie hat ein Bilderbuchkino mit süßen selbst gemalten Bildern gestaltet zu der kleinen Maus Frederick. Schon die ganze Woche berichteten die Erstklässler stolz von ihrem "großen Auftritt". Und stolz konnten sie auch sein, denn mit nur einem Jahr Leseerfahrung souverän ein Bilderbuchkino überwiegend älteren Schülern vorzulesen ist eine wahre Herausforderung, welches die Kinder der 1b aber mit Bravour meisterten. 

 

 

 

Einen Ausflug in den Zoo konnte man in der Klasse 2a erleben. Nach dem Lesen des Buches "Nachts auf dem Sambesi" bauten die Kinder aus ganz unterschiedlichen Materialien Zoogehege. Dabei wurden in den Kleingruppen viele Tipps ausgetauscht und gemeinsam Ideen entwickelt. 

 

Aber nicht nur das: Es waren auch immer einige "Experten" dabei, die den Besuchern die Eigenarten und Vorlieben der Tiere erklären konnten. Besonderes Highlight: Wer mochte konnte noch "tierisch" geschminkt werden.

 

 

Wo ist denn bloß der 2. Socken geblieben? Dieses Problem kennt wohl jeder. Deshalb wären viele bestimmt begeistert von der "Sockensuchmaschine". Mit dieser und anderen Erfindungen hat sich die Klasse 2b beschäftigt. Dort wurden Roboter präsentiert und sich mit Hilfe einer "Leserolle" intensiv mit dem Buch auseinandergesetzt. Sogar ein paar Versuche konnten die Besucher in der Klasse selber ausprobieren. 

 

Gruselig ging es in der Klasse 3a zu. Dort durften sich alle Besucher als "Gespensterjäger" fühlen. Etwas Mut gehörte allerdings schon dazu, sich in den Raum mit dem "UEG" zu wagen. Ein UEG ist ein Unheimlich Ekelhaftes Gespenst, und so sah der Raum auch aus: Umgekippte Möbel, Bilder verkehrt herum an der Wand, Spinnen, Fledermäuse und kleine Kellergespenster und besonders ekelig: grüner Gespensterschleim auf den Tischen! Da nahm so manch (kleiner) Besucher doch lieber gleich wieder Reißaus. Wer aber blieb wurde mit dem selbst gestalteten Hörspiel der 3a belohnt. Dort wurde ein Teil der Gespensterjagd erzählt und mit Geräuschen untermalt. Besonders beeindruckend: Das Aufnehmen der Geschichte, der Geräusche und das Schneiden übernahmen die Kinder in Eigenregie!

 

 

 

Zwei mal drei macht neun... das kann doch nur von Pippi Langstrumpf sein. Die Abenteuer des mutigen, starken Mädchens aus der Villa Kunterbunt waren Thema in der Klasse 3b. 16 Mal grinste dem Besucher Pippi entgegen. Außerdem konnten sie in den Lesetagebüchern der Klasse stöbern und unter anderem die selbst gestalteten Comics der Kinder bewundern. In kleinen Präsentationen erfuhren die Gäste mehr über Pippis Abenteuer.  

 

Uuuuuu, so heult der Wolf. Ist er eigentlich wirklich so gefährliche, wie es uns die Märchen oft erzählen wollen? Mehr darüber
konnte man in der Klasse 4a erfahren und außerdem eine Wolfsmaske für zu Hause basteln. Passend zum Thema gab es in der Aula eine tolle Lesung und die Autorin hatte sogar ihren vierbeinigen Freund dabei... allerdings keinen Wolf, sondern einen nahen Verwandten, den Hund.

Auch über das Leben der Eskimos konnte man sich in der Klasse informieren. Für viele Kinder war es besonders spannend, wie sie durch Reibung so viel Wärme erzeugen können, dass sogar kleine Funken flogen. 

 

 

Weit in die Ferne reiste man auch in der Klasse 4b, nämlich zu den Indianern. In Leseboxen erfuhren die Besucher viele Einzelheiten aus dem Buch "Fliegender Stern". Jedes Kind hat sich ganz genaue Gedanken gemacht, welche Gegenstände in seine Box wandern und sie boten den Gästen somit gute Einblicke in das Buch. Außerdem konnte man ein ganzes Indianerdorf bestaunen und noch ein Indianerbild für zu Hause malen. 

 

Ein besonderes Highlight war für viele der Büchermarkt. Schon im Laufe der Projektwoche brachten viele Kinder ihre alten, gut erhaltenden Kinderbücher mit, die sie schon gelesen hatten. Diese wurden in einer "Büchertauschbörse" angeboten, das heißt jedes Kinder konnte sich dort mit neuem Lesestoff versorgen. So sah man am Ende des Tages viele glückliche "Lesemäuse" nach Hause fahren und bestimmt haben einige noch am selben Abend ihre neuen Bücher "eingeweiht". 

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Lesewoche

Seit 2 Jahren findet jährlich eine „Lesewoche“ im November, rund um den „Tag des Vorlesens", statt. Sie beginnt mit dem täglichen Vorlesen. Jedes Kind ordnet sich vorher (jahrgangsübergreifend) einem Buch seiner Wahl zu, welches von einer Lehrerin von 7:50 bis 8:10 Uhr in gemütlicher Atmosphäre vorgelesen wird. Anschließend gehen die Schülerinnen und Schüler wieder in ihre Klassen und beschäftigen sich dort im Unterricht schwerpunktmäßig zum Thema „Lesen“ (z.B. ein Bilderbuchkino erstellen, eigene Geschichten erfinden, kleine Bücher selbst gestalten, sein Lieblingsbuch vorstellen, Besuch einer Buchausstellung ...).

Dieses Jahr haben sich die ersten Klassen gemeinsam ein kleines "Drehbuch" zu einer Mi und Mo Geschichte aus dem Pusteblume Lesebuch ausgedacht, in Gruppenarbeit die Rollen verteilt und geprobt und dieses der Klasse vorgespielt. Die Ergebnisse wurden auf Video festgehalten.

Die zweiten Klassen haben Lesezeichen gebastelt.

Die dritten Klassen besuchten die Jugendbuchausstellung im Künstlerhaus. Dort konnten sie sich zum Schmökern, Stöbern und Lesen zurückziehen. Anschließend las ihnen Regina Rusch aus ihrem Buch "Die paar Kröten" vor.

Auf den Spuren eines Buchbinders begaben sich die vierten Klassen. Sie erfuhren, was man alles benötigt, um ein Buch herzustellen und stellten fest, dass Bücherbinden eine richtige Kunst ist. 

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Antolin

Die 2. bis 4. Klassen gehen regelmäßig in den Computerraum um die Leseüberprüfung "Antolin" durchzuführen. Jedes Kind hat einen eigenen Benutzernamen und Passwort. Zu Hause lesen sie ein Buch, loggen sich auf der Antolin-Seite ein und beantworten Fragen zum Buch. Für jede richtig beantwortete Fragen gibt es, je nach Schwierigkeitsgrad des Buches, eine bestimmte Anzahl von Punkten. Die Schüler müssen sowohl das Buch als auch die Fragen ganz genau lesen, um die Punkte zu ergattern.  

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Geschichtenheft

Die Kinder schreiben selbst ausgedachte Geschichten in ein dafür vorgesehenes Heft. Auf der einen Seite wird die Geschichte geschrieben, auf der anderen Seite malen die Kinder ein dazu passendes Bild. Anschließend können die Geschichtenhefte als kleine Ausstellung präsentiert werden und in die Klassenbücherei dienen sie Mitschülern als neues "Lesefutter". Zugleich sind sie eine schöne Erinnerung an die Grundschulzeit.   

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Lesetagebuch

Zu verschiedenen Lektüren, die in der Klasse gelesen werden, erstellen die Kinder Lesetagebücher. Darin setzen sie sich schriftlich mit dem gelesenen auseinander, beantworten Fragen, schreiben selber Geschichten weiter und setzen sich mit dem  Gedanken und dem Handeln der Hauptpersonen auseinander. 

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Lesenacht

Regelmäßig finden in unserer Schule Lesenächte statt. Die Kinder kommen mit Luftmatratzen und Schlafsäcken in die Schule. Nach gemeinsamen Spielen machen sich die Kinder bettfein und kuscheln sich mit ihrem Lieblingsbuch in den Schlafsack. Das große Licht wird gelöscht und jedes Kind schmökert mit seiner Taschenlampe im Buch.

Am Morgen beginnt der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück mit den Eltern.  

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Leseadventskalender

Die Klasse 3a hatte dieses Jahr einen ganz besonderen Adventskalender. Jeden Tag wurde eine neue Aufgabe gestellt, die gelöst werden musste. Dabei durfte nicht gesprochen, sondern nur gehandelt werden. Es mussten zum Beispiel verschiedene Bewegungen ausgeführt oder auf Zeichen bestimmte Dinge geholt werden. Auch die "Lesekette", bei der die Kinder immer auf ihren Vordermann reagieren mussten, stellte die Kinder vor Herausforderungen (Beispiel: Wenn du ein Kind in die Hände klatschen siehst, steige auf den Tisch...)

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Was die Eltern über uns sagen

„Die kleinen Klassen finde ich toll. So kann sich die Lehrerin auch mal um einzelne Kinder kümmern.“
 „Die Gemeinschaft zwischen den verschiedenen Klassen und Altersgruppen gefällt uns gut. Alle verstehen sich untereinander.“
  „Wir schätzen an der Schule hauptsächlich, dass das Lesen im Vordergrund steht. Weiterhin das AG- Angebot und die  Ganztagsbetreuung."
 

Ehemalige Schüler über uns

„Mir gefielen besonders die Nachmittagsangebote, der Schulchor und die Showdays. Auch die Spielgeräte auf dem Schulhof haben mir gut gefallen."

 Carlotta F., Abschlussjahrgang 2011 der GS Loccumer Straße


Die Schulinspektion über uns

 "[...] Die besonderen Stärken der Schule sind:

 - ein differenziertes schuleigenes Curriculum als verbindliche Grundlage des Unter­richts

- eine Schulkultur, die durch ein exzellentes Klima, hohe Eltern- und Schülerbe­tei­li­gung und Vernetzung der Schule gekennzeichnet ist.[...]"